Vor der Entscheidung, ob Baukosten anzurechnen sind, sind Grundsätze zu klären: Im zweiten Schritt soll festgestellt werden, ob die betreffenden Ausgaben in die Definition von Bauwesen fallen können oder nicht. Dies bedeutet, dass Der Bauvertrag als Dienstleistung behandelt wird und die Steuer entsprechend berechnet wird (nicht als Waren oder Teilwaren/Teildienstleistungen). Die Klassifizierung der Ausgaben zwischen Kapital und Umsatz verläuft auf einer sehr dünnen Interpretationslinie, und die endgültige Entscheidung beruht auf den genauen Fakten einer Transaktion. Das GST-Gesetz definiert nicht die Begriffe Investitions- und Einnahmenausgaben; Daher wird man von ihrer natürlichen Bedeutung sowie von entschiedenen Fällen abhängig sein müssen Unternehmen müssen viele Kosten für die Schaffung neuer Vermögenswerte in Bezug auf Immobilien sowie Anlagen und Maschinen, um ihre Geschäfte zu erhalten und zu erweitern. Das GST-Gesetz wurde mit dem Versprechen eines nahtlosen Kredits über alle Geschäftsaufwendungen hinweg eingeführt, sei es Kapital oder Einnahmen in der Natur. Art. 17 des CGST- und SGST-Gesetzes (nachfolgend als Gesetz bezeichnet) schreibt jedoch bestimmte Beschränkungen für die Inanspruchnahme von Krediten vor. Es gibt viele Missverständnisse über die Rechtmäßigkeit von Krediten auf Aufwendungen für Grundstücke und Anlagen und Maschinen, die klärungsbedürftig sind, dieser Artikel befasst sich speziell mit 2 Fragen: Traditionell ist der Begriff „Bau“ mit Bauarbeiten im Zusammenhang mit einem Gebäude verbunden, aber unter GST vor allem für Abschnitt 17 Bau bedeutet viel mehr als bloße Konstruktion. Wenn die Kosten in einem der oben genannten Wörter kategorisiert werden können, dann wäre das gleiche in der Natur des Wortes „Konstruktion“. Bestimmte Fälle, die vom Obersten Gerichtshof entschieden werden, geben uns Tests, um zu entscheiden, ob eine Ausgabe Kapital oder Umsatz in der Natur ist. Alle Investitionen werden in der Bilanz erfasst. Sie wird jährlich abgeschrieben oder abgeschrieben, um sicherzustellen, dass der Gewinn- und Verlustrechnung ein Aufwand in Rechnung gestellt wird, der der Verwendung der Investitionen durch das Unternehmen entspricht.

Art der Ausgaben – „Kapital“ oder „Umsatz“. Einnahmenaufwendungen sind Aufwendungen, die im Tagesbetrieb eines Unternehmens anfallen. In den meisten Fällen geht es bei den Einnahmenumrechnungen um die Beschaffung von Dienstleistungen und Waren, die innerhalb eines Jahres genutzt und verbraucht werden. Sie verbessert oder erhöht weder die Lebensdauer noch die Qualität des zugrunde liegenden Vermögenswertes, sondern führt nur zur Erhaltung oder Fortführung des basisvereiten Vermögenswerts. Die vorstehenden Bestimmungen beschränken die Gutschrift von baubezogenen Aufwendungen in bestimmten Szenarien und nicht in allen Fällen. Mit anderen Worten, die Gutschrift der GST, die für Ausgaben im Zusammenhang mit dem Bau von Immobilien gezahlt wird, sei es ein Bauvertrag oder auf andere Weise, ist nicht vollständig eingeschränkt, nur in bestimmten Fällen wäre der Kredit nicht zulässig. Damit Aufwendungen im Sinne von Section 17 des Gesetzes als „Bau“ eingestuft werden können, muss sie „Kapital“ haben. Alle Ausgaben, die zwar bauartgemäß sind, werden aber als Einnahmen in den Buchbüchern verbucht, dann darf sie nicht als „Bau“ bezeichnet werden.

Erfüllt eine Struktur, die sich aus einer Aufwandsentschädigung ergibt, die vordere Definition, so ist sie als Werk- und Maschinenfabrik auszulegen. Umsatzaufwendungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter verschiedenen Ausgabenköpfen erfasst. Das indische GST-Regime mit seiner „One Nation One Tax“ hat die Verwirrung über die steuerliche Behandlung von Arbeitsverträgen beseitigt. In dieser Regelung werden Bauaufträge als Dienstleistung behandelt und Steuern entsprechend erhoben (nicht als Waren oder Teilgüter/Teildienstleistungen). Neben dem Zahlungstest „Einmal für alle“ wären unter Berücksichtigung der Geschäftsrealitäten auch zweckgebundener Zweck, beabsichtigter Zweck und Wirkung der zugrunde liegenden Aufwendungen die entscheidenden Faktoren.